Im Rahmen der Umgestaltung meines Blogs gibt es folgende Neuigkeiten:

  • Es gibt keine Möglichkeit der Anmeldung, dafür…
  • kann jeder kommentieren.
  • Spam-Kommentare werden gelöscht, und..
  • wiederholtes Spamen für zur Sperrung der IP.

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Mach mit bei der foodwatch-Aktion

für die Ampelkenzeichnung bei Lebensmittel und für die Einführung eines Urangrenzwertes im Trinkwasser:

 

Weiter Mitmach-Aktionen und
Informationen findest du unter:
foodwatch

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Gegen die Trivialisierung durch Werbung

Die Verblödung durch Werbung nervt mich ja sowieso schon lang, aber wenn dann bedeutende poltische Aussagen verwurschtet und dadurch trivialisiert werden, bringt mich das auf die Palme.


Rio Reiser – König von Deutschland – MyVideo

Das beste Beispiel ist diese unsägliche Werbekampagne von Obi, wo sie den wunderbar Rio Reiser Hit “König von Deutschland” verhundst haben. Man stelle sich das mal vor, Rio Reiser, einer der bedeutensten deutsche Poeten des ausgehenden 20. Jahrhunderts, der solche Lieder wie “Macht kaputt, was euch kaputt macht.” gesungen hat, macht Werbung für einen Baumarkt Aaarrrrrg.

Wer das zu verantworten hat, soll auf ewig von Rio’s Geist verfolgt werden.

Man könnte da jetzt erwidern, “König von Deutschland” war ein kommerzieller Popsong. Aber ich fand ihn immer schön, er sprach mir voll aus dem Herzen und er war durchaus politisch. Das Rio einen Popsong veröffentlicht hat, haben ja manche nie so richtig verwunden. Aber das war für die “Scherben” von Anfang an ein Riesenproblem. Sie sind bekanntlich fast zerbrochen, weil damals viele nicht kapiert haben, dass die Jungs ja auch von etwas leben mussten und deshalb auch auf eine Gage für ihre Auftritte angewiesen waren. Aber diese Obi-Sch… hätte einfach nicht sein müssen.

Was mich dann aber wirklich genervt hat, war ein Plakat des Telefonproviders BASE. Darauf sah man das Bild einer jungen Frau und daneben stand der Satz: “Ich liebe meine Redefreiheit”.

Die Redefreiheit ist eines der wichtigsten Menschenrechte überhaupt, wofür noch heute viele Menschen ins Gefängnis gehen oder gar ihr Leben lassen. Es sind schon viel Werbeslogans in den allgemeinen Sprachgebraucht übergegangen. Das kann ja lustig sein und fast jeder hat schon mal damit gespielt. Es gibt aber Grenzen. Man stelle sich ein Gesellschaft vor, deren Mitgleder den Begriff  ‘Redefreiheit’ nur noch mit Handyflatrates assoziieren.

Im Grunde ist das aber eine Strategie des Kapitalismus. Es wird uns immer Glauben gemacht, das nur in einem kapitalistischen Wirtschaftssystem eine Demokratie möglich ist. Aber die Großen der Globalen Wirtschaft arbeiten massiv an der Unterwanderung der Demokratien. Da wird mit Informationsperren, Fehlinformationen, Belegung von Begriffen und und und, gearbeitet.

Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft z.B. ist ein Thinktank der Wirtschaft, mit dem Ziel das Denken in unserem Lande in Bahnen zu lenken. die der Wirtschaft und nur ihr zuträglich ist. Dabei gibt sie zwar auch durch ihren Namen vor, für eine Umgestaltung der Sozialen Marktwirtschaft zu streiten, aber in Wirklichkeit laufen ihre Ideen auf einen Sozialabbau hinaus. Der Slogan “Sozial ist was Arbeit schafft” stammt von dieser dubiosen Vereinigung und führte zu einer massiven Verschlechterung der Situation vieler Arbeitnehmer.

Was hat das jetzt mit dem Thema des Blogs zu tun? Ich will damit nur verdeutlich, dass Kräfte am Werk sind, die mit allen Mittel versuchen, Meinungen zu beeinflußen und in Folge uns die mühsam erstrittenen Rechte wieder zu nehmen.

Seid aufmerksam Brüder und Schwestern im Geiste!!!

 


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Hallo Freunde!!!

MedienwerkstattIch war in den letzten Monat sehr beschäftigt, deshalb konnte ich mich nicht um meinen Blog kümmern. Inzwischen habe ich auch einen neuen Job.

In einem Team von 8 Leuten, hauptsächlich Grafikdesigner sprich Kreative, kümmere ich mich mehr um die Dateninfrastrucktur und die Programmierung. Man kann auch sagen, mein Kreativität liegt mehr in der Logik. Unsere Aufgabe ist es Publikationen in jeglicher Form für gemeinnützige und öffentliche Einrichtungen zu entwerfen. Trotzdem wir für die Einrichtungen kostenlos arbeiten, ist es ein anspruchsvolle Arbeit. Für mich ist das eine besondere Herausforderung, aber ich geniesse es sehr, dass ich für meine Erfahrung und meine Kenntnisse geschätz werde.

Wenn ich mich in meinem Job gefestigt habe und wieder etwas mehr Zeit und Muse habe, werde ich auch wieder etwas mehr schreiben, versprochen!!!

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Der Döner in mir

Döner in der typischen Form

Alle paar Wochen startet hierzulande eine PR-Kampagne zur Glorifizierung der Currywurst. Und jedesmal frage ich mich, was das eigentlich soll. Sie schmeckt ja angeblich sooo toll und ganz besonders lecker ist sie in der Schönhauser. Ernährungtechnisch äusserst fragwürdig, würde kaum einer sie kaufen, wäre da nicht die Sauce.

Ich finde der wahre Berliner Imbiss ist DÖNER KEBAB.

Auch der Döner, in der Form wie wir ihn kennen, ist eine Berliner Erfindung. Und im Gegensatz zu all der anderen FastFood-Scheiße ist DÖNER KEBAB eine vollwertige Nahrung und mit Knoblauchsauce auch noch gesund. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das man sich ohne Mangelerscheinungen eine ganze Weile von Döner ernähren kann.

Zur Geschichte des Döner:

Döner Kebab (Drehendes Fleisch) gibt es in der Türkei schon seit Mitte des 19. Jahrhunderts, dort wird aber ledig Fleisch im Brot angeboten. Die heute in Deutschland verkaufte Form mit Salat und Soße wurde 1972 von Mahmut Aygün, einem Berliner Türken, erfunden. Mittlerweile ist es in ganz Deutschland verbreitet, aber nirgends so günstig wie in Berlin zu haben. Während des BSE-Skandals wurde  dann der Chicken Döner eingeführt, da ein Döner mit Schweinefleisch unvorstellbar ist. Heute ist Döner Kebab der absoluten Spitzenreiter bei den Berlinern.  Kein andere Imbiss erreicht auch nur annäherend die Verkaufszahlen von Döner.

Mahmut Aygün ist im Januar diesen Jahres im Alter von 84 Jahren verstorben.

Tipp für Dönerliebhaber:

Da es im Zusammenhang mit Döner immer wieder zu Fleischskandalen kommt, solltest du ein wenig auf Qualität achten. 2,50 € ist die Untergrenze, um einen Döner guter Qualität mit Salat und Soßen noch mit etwas Gewinn verkaufen zu können. Also nicht am falschen Ende sparen.


Links zum Thema:

Wikipedia: Döner

Dönersuchmaschine

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Google Wave

Screenshot: Google WaveSamstag morgen bin ich zu  Google Wave eingeladen worden. Hui.

Das Projekt ist immer noch in der Entwicklung und man kann im Moment nur daran teilnehmen, wenn man eingeladen wird. Wer davon schon gehört hat, kann  sich vielleicht vorstellen, wie ich mich fühle.

Wer Interesse an einem Wave Account hat, benötigt ein Account bei Google und kann sich dann bei mir melden. Mit deiner GoogleMail-Adresse kann ich dich dann für die Teilnahme am Test von Google Wave empfehlen. Was dann geschieht liegt nicht in meiner Macht.

Google Wave ist eine neue Plattform, zum Kommunizieren und gemeinsamen Bearbeiten von Dokumenten der verschiedensten Art und das alles in Echtzeit. Wenn man sich die Oberfläche mal erarbeitet hat, geht alles sehr einfach und schnell vonstatten. Um z.B. ein Video einzubinden muss man nur die Webadresse etwa von YouTube in das Textfeld kopieren bzw per “drag’n'drop” aus der Adresszeile einfügen, kurz darauf erscheint daneben eine kleine Glühbirne, klickt man diese an, ist das Video schon eingebunden und zum Betrachten bereit.

Die einzelnen Fenster, in denen sich alles abspielt, werden Waves genannt. Man kann sich diese wie einen Chatroom vorstellen. Es ist gibt dabei keine Beschränkung, wieviele man öffnet und zu jeden einzelnen Wave ist es möglich, eine beliebige Zahl an Mitarbeitern einzuladen.

Der Unterschied zu einem Chatroom liegt im Inhalt, dieser ist eben nicht auf Text beschränkt. Da die Schnittstelle für Google Wave offen liegt, kann ein Entwickler im Grunde alles implementieren. Es lässt sich noch garnicht absehen, wie die Plattform sich entwickelt.

Ein typische Waveoberfläche ist in drei Bereiche aufgeteilt, ganz links der Verwaltungsbereich mit den Kontakten und darüber die Ordner. Klickt man eine Ordner, wird rechts daneben, eine Übersicht der darin befindlichen Waves dargestellt. Die einzeln Waves werden rechts angezeigt. In diesem Fenster kann man sie dann bearbeiten und kommentieren. Der erste Rahmen ist personenungebunden, die nachfolgenden Rahmen werden dann dem jeweiligen Autoren zugeordnet, das ist sozusagen der Chatteil.

Man kann z.B. eine Karte einbinden darauf Markierungen setzen. Und die dann im Chatteil diskutieren.

Ich bin schon fleißig dabei die Möglichkeiten von Wave auszureizen und es ist auch schon sehr, weit gedienen, allerdings funktioniert so manches noch nicht  wie vorgesehen. Aber insgesamt macht es eine vielversprechenden Eindruck. Auch wenn viele skeptisch gegenüber Google sind, ich finde es ein hervorragendes Tool, ich kann zwar die Skepsis oft teilen, aber es ist nun mal so, dass das Angebot von Google mich schon seit längeren überzeugt hat Es ist alles einfach viel zu praktisch, als das ich noch darauf verzichten möchte.

Weiterführende Links:

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DominoDay am Brandenburger Tor

Eine aufschlussreiche Sammlung an Videos über die DDR und ihren Fall findest du auf der Seite von Spiegel Online: Video-Spezial zum Mauerfall

Ich gehöre ja zu den glücklichen Menschen, der in der Nacht vom 9. November zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Damals war ich das erstemal überhaupt in Ostberlin. Unabhängig davon was daraus entstanden ist, das was ich damals erlebt habe gehört zu den ergreifendsten Augenblicken meines Lebens. Ich bin heute noch total ergriffen, wenn Bilder von diesen Tagen sehe.

Die Feier gestern am Brandenburger Tor hab ich mir im Fernsehen angesehen. Trotz aller Pathetik fand ich, dass es eine schöne Feier war. Da haben sich die Macher viel Mühe gegeben, eine dem Anlass angemessenes Fest zu veranstalten. Es entsprach so überhaupt nicht den üblichen Staatsfeiern, mit Symphonieorchester oder noch schlimmer Blaskapelle. Es mag  ja sein das ich in dieser Sache einfach zu sentimental reagiere, aber ich erinnere mich immer gerne an diese Tage im November vor 20 Jahren.

Wie schon erwähnt habe ich zusammen mit einer Freundin damals rüber gemacht, in die andere Richtung. Wir sind Invalidenstraße über die Grenze, ein Stückchen weiter standen ein paar Leute an einer Hausecke an einer Tür. Es war eine Disco, die aber an diesem Abend eigentlich geschlossen hatte. Die hatte aber die Idee, Rotkäppchensekt auf die Straße zu verkaufen. Ich hab mir auch ‘ne Flasche gekauft und wir sind dann weitergezogen.

Jahre später hab ich mal versucht das Haus wieder zu finden, es ist mir nicht gelungen. Wir sind dann weitergezogen irgendwie Richtung Alex, unterwegs haben wir auf einem Platz an einer Statue Rast gemacht[superemotions file="icon_smile.gif" title="Smile"]. Es kam dann ein “Wessi” dazu, der hat uns zu einem Joint eingeladen und wir zu Rotkäppchensekt. Irgendwann sind wir am Alex gelandet. Ich bin ja nun wirklich kein Freund der kapitalistischen Glitzerwelt, aber der Alex war für mein Gefühl damals wirklich gruselig. Alles war grau in grau und kaum Licht. “Was für eine freudlose Welt”, hab ich mir  damals gedacht.

Zurück nach “West-Berlin” sind wir dann über den S-Bahnhof Friedrichstraße, inzwischen haben die an den Grenzenübergängen, zumindest an manche, wieder nach den Ausweisen verlangt. Meine Freundin hat nur einen BVG-Fahrschein dabei, aber das war in dieser Nacht dann doch Ausweis genug. “Viel Spaß beim arbeitslos werden.” hab ich noch zu dem Grenzer gesagt, worüber ich mich heute ärgere.

Das viel, die dieses Wochenende in Berlin miterlebt haben, immerwieder das Bedürfnis haben, davon zu erzählen? Ich weiß auch nicht, aber es war einfach nur “Wahnsinn”, der Trubel auf den Staßen, die proppenvollen S-Bahnen, mit jubelnden Menschen darin. Man muß es einfach erlebt haben, um das zu verstehen.

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Iskur’s Guide to Electronic Music

Für alle Freunde der Elektronischen Musik habe ich hier noch ein Schmankerl:

Iskur’s Guide to Electronic Music Wenn ihre elektronische Musik liebt wird das euer Paradise sein. Man kann hier nicht nur viel Spaß haben, man kann auch noch was lernen.

Eine eigenes Universum zum entdecken!!!

 

z.B.: Anthem House

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Mein erster Blog (oder heißt es “erstes Blog”)

Hallo Welt,

dies ist mein erster Blog auf meiner neuen Website. Ich bin noch viel am lernen und deshalb möchte ich euch erst mal meine beiden Lieblingslieder vorstellen. Ich hoffe ihr liebt sie eben so wie ich.

Auf meinem Kanal bei Youtube könnt ihr mehr davon hören.

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